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Archiv der Kategorie: Unsere Geschichte
Unsere Geschichte_ Sporttage_1995_ 1996_1999_2000
Unsere Geschichte_ Tradition „Abschlussfeier“
Freitag ist es wieder soweit… „Abschlussfeier“ der Klassen 10. Traditionell wird es eine beschreibbare „Stoffwand“ geben, auf der sich die SchülerInnen verewigen können. Das hier sind zwei „Stoffwände“ der letzten Jahre und die aktuelle.
Apropos TRADITIONELL 🙂 Wie jedes Jahr werden auch die letzten Schultage bissel anders sein. 😉 Neben der Bücherabgabe stehen Sport und Spiel im Vordergrund. Details, Zeiten usw. erfahrt ihr natürlich von eurer Klassenlehrerin oder eurem Klassenlehrer… oder natürlich am Montag hier- ONLINE.
Unsere Geschichte_ Leubnitzer Bad
1921 Erbauung des Schwimmbades; Einweihung 4. September 1922.
Unsere Geschichte_ Leubnitz
1836 Leubnitz baut nach Aufhebung des alten Schulverbandes mit Werdau eine eigene Schule am Dorfanger (heute „Vollstädts Gaststätte“). Der erste damals 22jährige Lehrer hieß Christian Gottlob Rudert. Im selben Jahr verlegt der Gutsherr Johann Gotthilf Naundorf seine Schafwollspinnerei an der unteren Rittergutsmühle am Dorf
1862 Die Leubnitzer Schule umfaßt 3 Klassen, die noch immer als einziger Lehrer Chr. G. Rudert betreut. Bernhard Freiherr von Beust auf Leubnitz.
1865 Erkrankten auch in Leubnitz mehrere Einwohner an der Cholera, die deutschlandweit grassierte. Leubnitz erhält zu jener Zeit einen eigenen Friedhof; ursprünglich an der Schillerstraße vorgesehen.
1867 Wurde die Schule zu einer 6-klassigen Volksschule erweitert. Am 11. Oktober wurde das zweite Schulgebäude, der abgerissene Schulhort, eingeweiht.
1870 Carl Friedrich Ebert, Bergwerksbesitzer aus Zwickau, baut das Schloss auf Leubnitz im Stil der Loire-Schlösser um. Seit 1889 Helene verw. Ebert, dann bis 1917 Eberts Erben.
1886 Feierliche Festveranstaltung anlässlich des 50. Jahrestages der Einrichtung der ersten Leubnitzen Schule. Am 4. Januar gedachten der Schulausschuss und die Leubnitz Schüler im Rahmschen Gasthof und in einem Umzug zum Gebäude der ersten Schule des Schulbeginns 1836.
1896 Einführung von Gas in Leubnitz, ebenso Gasstraßenbeleuchtung (vordem Petroleumlaternen).
1911/13 Aufschluss des Wohnviertels „Schillerstraße“ durch Baumeister Müller.
1911/14 Pflasterung der Wilhelm- und der Wettinerstraße
1928 Die Gemeinde kauft 17.100 m2 Land am Eichberg zur Errichtung von Wohnhäusern. Der Quadratmeter kostet eine Reichsmark. Erbauung der Schulturnhalle, 2. November 1929 Einweihung. *
* Quelle: Festschrift zum Schul- und Heimatfest, A. Wimmer
Unsere Geschichte_ Turnhalle von 1991 bis 1996
In den Jahren 1928/ 29 wurde die Leubnitzer Schulturnhalle erbaut. Sie gehörte damals zu den modernsten Hallen in Werdau und Umgebung. Lange Zeit wurden nur dringlichste Renovierungen durchgeführt, sodass sich die Halle im Jahre 1991 außen und innen in einem desolaten Zustand befand. 1991 beschloss der Gemeinderat von Leubnitz im Zusammenhang mit der Umstellung der Heizungsanlage, auch die Außenfassade der Turnhalle zu renovieren. Heute ist diese ursprüngliche Fassade allerdings nicht mehr erkennbar, da diese im Eingangsbereich (Foyer) bzw. in die „neue“ Turnhalle integriert ist. Die Ausgaben für die Renovierung der Außenfassade, für neue Fenster, die Heizungsanlage beliefen sich auf 355000 DM (davon waren 172000 DM Fördermittel des Freistaates).
Unsere Geschichte_ 1945 bis 1949
Von April bis September 1945 ruhte der Schulbetrieb ganz. In der alten Schule waren Flüchtlinge untergebracht. Danach wurde der Unterricht teilweise auf Grund fehlender Brennstoffe in andere Gebäude umgelagert, so dass es zu häufigem Unterrichtsausfall kam.
1946
Einführung der Schulspeisung, die Räume der Haushaltsschule worden in eine Schulküche umgebaut.
1946- 1947
Bodenreform und Enteignung auf Beschluss der Sowjetischen Militärbesatzung. Rodung des Waldes um Holz für die Reparationstransporte von Maschinen in die Sowjetunion realisieren zu können. Um- und Aussiedler machten das gerodete Gebiet urbar und erhielten es als Bodenreformland zugewiesen. Aus diesem Gebiet wird später die größte zusammenhängende Gartenanlage in Westsachsen bzw. der Ortsteil Leubnitz Forst. Die Felder des Rittergutes werden unter Neubauern aufgeteilt. Die Spinnereien gehen in Volkseigentum (VEB) über. Die Leubnitzer Waldsiedlung entsteht.
1948
Wurde an der Schule die ersten Pionier-und FDJ-Gruppen gegründet. Pionierleiter, welche meist auch eine Lehrausbildung hatten, leiteten die Gruppen an.
1949
Erhielt die Schule den Namen „Erwin Hartsch“. Ab den Sommerferien wurde eine Ferienbetreuung der Schüler durch die Lehrer in einem „örtlichen Ferienlager“ durchgeführt. Das letzte Ferienlager dieser Art gab es 1989.
1949
Gründung der DDR (1)
(1) Quelle: A. Wimmer, Festschrift, 2011
Als am 7. Oktober 1949 die Deutsche Demokratische Republik gegründet wurde, gehörte zu den ersten Gesetzen des Arbeiter- und Bauernstaates das „Gesetz über die Teilnahme der Jugend am Aufbau der DDR und die Förderung der Jugend in Schule und Beruf, bei Sport und Erholung“. Prinzipiell war es dadurch so, dass den jeweiligen Verantwortlichen in Stadt und Land die Mängel in den Schulen angezeigt werden mussten. Es waren nämlich staatliche Maßnahmen festgelegt, wie und in welcher Zeit die nötigsten Veränderungen durchzuführen sind.
Bei einer Schulbegehung 1949 wurde eine Vielzahl von Mängeln an unserer Schule festgestellt. Die „Freunde der neuen Schule“ fassten diese in einer Liste zusammen und baten den Leubnitzer Gemeinderat um Abstellung.
MEHR INFOS ZUR DDR- GESCHICHTE FINDEST DU HIER:
http://www.zeitklicks.de/ddr/zeitklicks/zeit/alltag/jugend-in-der-ddr/























