HINWEIS: Play anklicken, dann Pause zum Buffering vom Video-Stream (heller Balken, wenn genug „Vorlauf“, dann wieder Play drücken)… So gehts ruckelfrei 🙂
2001
2013
2014
DEMNÄCHST WIRD ES EIN VIDEO UND NATÜRLICH AUCH BILDER GEBEN.
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DEMNÄCHST WIRD ES EIN VIDEO UND NATÜRLICH AUCH BILDER GEBEN.
Auswahl von Zeitungsartikeln 1990- 1995/ 2000
1. Mai (Maidemonstrationen)
Für die Kinder und Jugendlichen, die nicht in der DDR aufgewachsen sind, ist die Begeisterung zu den 1. Mai- Feierlichkeiten heute nicht mehr nachvollziehbar. Zu DDR-Zeiten war die halbe Republik an diesem Feiertag der Arbeiterklasse auf den Beinen. Die Kundgebungen liefen an allen Orten prinzipiell gleich ab. Die Teilnahme an der Mai-Demonstration war nicht unbedingt freiwillig, sondern war eine „Pflichtveranstaltung“, bei der die Gemeinschaft „zelebriert“ wurde und bei der die Losungen auf den mitgeführten Transparenten vom Staat zentral vorgegeben waren.
Interessanterweise ist es eine Tatsache, dass die meisten SchülerInnen eher bei Sportvereinen mitlaufen wollten, um nicht als Transparent- oder Fahnenträger eingeteilt zu werden.
In Leubnitz traf man sich frühmorgens an der Schule. Dort wurden eben die besagten Transparente, „Wink- Elemente“, Plakate, Bilder mit Mitgliedern der DDR- Regierung und Kunststoffnelken verteilt. Dann begann der Demonstrationszug entlang einer vorgegebenen Strecke bis dieser an einer Ehrentribüne (Werdauer Markt)vorbeiführte. Über Lautsprecher wurden die Vorbeimarschierenden, oft mit Parolen über besondere Leistungen oder herausragende Ergebnisse, vorgestellt.
Als wirklichen „Demonstrationstag“ empfanden den 1. Mai nur wenige. Für die Mehrheit war es einfach auch ein freier Tag, an dem nach der Demo privat, ganz im Sinne einer „Nischengesellschaft“, gefeiert wurde.
Musik zum Video:
Cover of The Strokes‘ One Way Trigger
Cover of The Black Keys‘ „Stack Shot Billy“
Die Musik habe ich bei: https://soundcloud.com/richard_k „gefunden“. Wer Lust hat, sich mehr von dem Studenten aus Jena anzuhören, sollte sich mal die Zeit nehmen und auf die genannte Seite „gehen“.
Tja, wie ihr sehen und hören könnt, gab es bei uns an der Schule eine Reihe von Gigs der unterschiedlichsten Bands. Keine Festivals… aber immerhin.
Einige Schüler- die könnt hier hier allerdings nicht sehen 🙂 haben den Sprung zu manchem großen Auftritt geschafft. Da gibt es Jacob F., der bei Baru „mitmischt“ https://de-de.facebook.com/BaruOfficial und große Erfolge feiern konnte (beste Nachwuchsband und und und) oder Willi V. und Simon G., die mit Still Trees https://de-de.facebook.com/stillatree auf dem Highfield wahrscheinlich ihren bisher größten Auftritt hatten (abgesehen von einem Auftritt auf unserer „Schulhofbühne“) 😉
Nachdem die Band mit energiegeladenen Indie-Melodien den Contest zum Highfield Festival 2013 gewonnen hatte, teilten sie sich mit Acts wie Die Ärzte, Billy Talent oder Deichkind die Bühne.
Übrigens, auch dieses Jahr ist die Liste aller kleinen und großen Festivals mit Live-Acts für jedermanns Geschmack in Deutschland sehr lang. Die bekanntesten Festivals sind: Rock Am Ring, Rock Im Park, Hurricane Festival, Southside Festival, Splash! Festival, Wacken Open Air oder eben das Highfield Festival, dass das größte Indie-Rockfestival im Osten Deutschlands ist. Das Highfield Festival hat seinen Ursprung als Musik-Festival am Stausee Hohenfelden (südlich von Erfurt) und fand dort von 1998 bis 2009 statt. Der Name leitet sich vom Ortsnamen Hohenfelden ab (englisch high field – hohes Feld). Der Name ist geblieben, nur die Location hat sich geändert und ist jetzt am Störmthaler See mitten im Leipziger Neuseenland.
Ach so, schaut euch mal den Tour- Plan an:
14 Dec 2013 Belfast, UK/08 Feb 2014 Banbridge, UK/21 Feb 2014 Prague, CZ/ TBA 2014 Lahore, PAK/ TBA 2014 Montreal, CAN/TBA 2014 Teheran, IRA/20 Sep 2014 Prague, CZ… dahinter „steckt“ Marc van Gale mit bürgerlichem Namen Marco T. http://www.marcvangale.com/ Er ist Musikproduzent und ein aufstrebender Künstler im Trance Genre und legt seine Platten rund um die Welt auf. Auch er war in Leubnitz Schüler. Mir hat er übrigens mal ein DJ- Programm auf dem PC installiert. Natürlich konnte ich damals noch nicht ahnen, dass er diesbezüglich so durchstarten würde.