Schlagwort-Archiv: Unterricht

Hinweis_ Stundenplanänderung_ Klasse 5a

Montag, d. 06.10.2014

1. Stunde entfällt
2. Stunde Mathe
3. Stunde nach Plan
4. Stunde Deutsch
5. Stunde nach Plan
6. Stunde entfällt
7. Stunde entfällt
Hinweis: Nutzt Ihr Kind in der 8. Stunde die Hausaufgaben- Freizeitbetreuung oder GTA ist eine Beaufsichtigung nach der 5. Stunde nicht möglich. Bitte geben Sie bei „Nichtteilnahme“ eine entsprechende Entschuldigung für die Betreuer mit. „Buskinder“ können im Foyer bis zur Abfahrt des Busses warten.

Ro – Klassenlehrer –

Klasse 5_ Texte sinnerfassend lesen

 

„Die Sterntaler“ ist zwar ein sehr kurzes Märchen, trotzdem äußerst beliebt und bekannt. Dieses moralisch wertvolle Werk wurde erstmals 1819 von den Gebrüdern Grimm veröffentlicht.

Im Arbeitsheft; Westermann, Praxis Sprache 5, S. 14 sind im Text die Wörter an den unmöglichsten Stellen getrennt worden.

Beispielsatz:
Eswa rein ma lein klein esMäd chen, dem waren Va teru nd Mut ter …*

(*Westermann a.aO.)

Die SchülerInnen sollten den Text lesen und verstehen.
Aufgabe (vor dem Lesen): Markiere mit einem senkrechten Bleistiftstrich die Stellen, an denen ein neues Wort beginnt.

Diese Aufgabe gestaltete sich schwieriger als gedacht, wie Sie/ ihr am Hörbeispiel erkennen können/ könnt. Texte sinnerfassend zu lesen, wird auch in der nächsten Stunde ein grundlegender Schwerpunkt sein.
Übrigens: In dieser Stunde waren SchülerInnen aus der Werdauer Grundschule dabei. Zwei Kinder haben auch gelesen. Hören Sie/ ihr den Unterschied? Nein?- Es gibt keinen.

Also…

„Übung macht den Meister.“

Die SchülerInnen sollen als Hausaufgabe den Lesetext vorbereiten- mal sehen ob eine Verbesserung zu hören sein wird.

Was uns interessiert_ von A & B- Noten zur Gesamtnote

Jedem ist klar, dass Noten eine ganze Reihe von Funktionen erfüllen.

Doch wie werden aus B- Noten oder/ und A- Noten „Gesamtnoten“? Eltern und SchülerInnen sind häufig ratlos.

Prinzipiell unterliegt eine Benotung einer detaillierten rechtlichen Vorschrift.

Grundlagen: (Verwaltungsvorschrift des SMK zu Klassenarbeiten und komplexen Leistungen an Mittelschulen vom 29.05.01 / Neufassung des SOMI vom 21.06.01 )

Nach den im Lehrplan festgelegten Zielen und Inhalten des jeweiligen Unterrichtsfaches werden also durch die unterrichtenden FachlehrerInnen die Leistungen bewertet und unter Beachtung des pädagogischen Ermessensspielraumes ermittelt. Die rein arithmetische Notenberechnung wird der Vielfalt der SchülerInnen nicht gerecht und wird eben auch nicht immer angewandt. Was bedeuten soll, dass die LehrerInnen Freiheiten bei der Entscheidungsfindung haben (Hinweis: die Note als „pädagogisches Mittel“). Wir bemühen uns gemeinsam immer korrekt aber auch sensibel mit der Benotung bzw. Bewertung umzugehen.

Grundsätzlich wird zwischen schriftlichen Leistungen und sonstigen Leistungen unterschieden. Schriftliche Leistungen werden durch angekündigte Klassenarbeiten erhoben. Übrigens können Klassenarbeiten durch komplexe Leistungen (z.B. Projektarbeiten o.ä.) ersetzt werden. Sonstige Leistungen umfassen die mündliche Mitarbeit sowie alle anderen fachbezogenen Leistungen, wie z.B. Kurzvorträge und Hausaufgaben.

Die Modalitäten (Anzahl der Arbeiten, Dauer der Arbeiten, „Wichtung“ der Noten, Empfehlungen zur Bewertung,…) werden in der Fachkonferenz zum Schuljahresbeginn für jedes Unterrichtsfach jeweils durch die unterrichtenden LehrerInnen festgelegt. So ist u.a. auch geregelt, dass bei fachübergreifenden komplexen Leistungen vorab eine Abstimmung zwischen den Fachkonferenzen erforderlich ist. Die FachlehrerInnen entscheiden, welche Leistung fachbezogen ist und welche Wertigkeit die Benotung der Leistung für das jeweilige Fach hat. (z. B. Weihnachtsprojekt)

Fazit:

Die „Wichtung“ der Noten bedeutet, dass ein Notensystem von B- Noten („kleinen“ Noten/ sonstige Leistungen) und A- Noten („großen“ Noten/ schriftlichen Leistungen– besonders Klassenarbeiten) an der Schule existiert und dieses für alle unterrichtenden LehrerInnen verbindlich ist.

Die Berechnung der Gesamtnoten erfolgt dabei so:

Der DURCHSCNITT der B– Noten + der DURCHSCHNITT der A– Noten ÷ 2 = GESAMTDURCHSCHNITT (also „GESAMTNOTE“).

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Was uns interessiert_ Wie kommt es zu den “Kopfnoten”?

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Was uns interessiert_ Bewertungstabelle Benotung