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Trip to London_ WISSEN & MORE

Heute Nacht gehts los. Gute Fahrt und kommt gesund wieder.

Und… wer noch paar Infos über London braucht, klickt die Links an 🙂

London

London gilt als größte, aufregendste und auch als teuerste Stadt Westeuropas. Die englische Hauptstadt ist quirlig und modern. Mehr als die Hälfte der knapp acht Millionen Bewohner sind jünger als 35, mehr als 200 Ausstellungen werden hier jede Woche eröffnet. Außerdem sind Tradition und Geschichte allgegenwärtig: Im historischen Zentrum reiht sich eine Sehenswürdigkeit an die nächste. Traditionen wie die Schlüsselzeremonie im Tower überdauern die rasanten Veränderungen, denen die Stadt ausgesetzt ist.

Quelle: www.planet-wissen.de

http://www.planet-wissen.de/laender_leute/grossbritannien/london/

 

Wissenswertes über London (0’57“)

Wie viele Menschen leben in London? Und wie viele nutzen davon täglich die U-Bahn? Das und noch mehr Fakten über die britische Hauptstadt erfahrt ihr hier.

http://www.planet-wissen.de/laender_leute/grossbritannien/london/av_london_kompakt.jsp

Londons Stadtgeschichte (1’34“)

Im Jahre 47 nach Christus wurde London gegründet und ist seither eine Stadt mit bewegter Geschichte – von Eroberungen, Krankheiten und Katastrophen bis hin zur modernen Weltmetropole. Eine kurze Reise durch die Geschichte der britischen Hauptstadt.

http://www.planet-wissen.de/laender_leute/grossbritannien/london/av_london_damals.jsp

Unsere Geschichte_ Fasching_ 1978_ 1995_1997_1998

  • Gruppenbucheintrag_1978

(Zu Zeiten der DDR war es üblich, alle Klassenveranstaltungen und Ereignisse eines Schuljahres in einem „Gruppenbuch“ zu dokumentieren.). Schön, dass es an unserer Schule noch einige dieser Bücher als „Zeitzeugen“ gibt.

  • Klassenfoto
  • Faschingsbilder_1978
  • Video_ Fasching 1995_1997_1998

Da viele Faschingsbräuche ein hohes Alter und sehr viele verschiedene Wurzeln haben, sie teilweise auch regional vermischt auftreten, ist ihr genauer Ursprung schwer festzustellen.

ABER beim Betrachten der Bilder und beim Schauen des Videos kann man feststellen, dass wir auch an der Leubnitzer Schule versucht haben, den Faschingsbrauch zu etablieren. Es gab die vielfältigsten Veranstaltungen.

Nebenbei erwähnt: Es gab auch Frühlingsfeste, Herbstfeste,…

So richtig konnten sich diese Veranstaltungen bei uns an der Schule allerdings nicht durchsetzen. „Nur“ das Weihnachtsprogramm ist bis heute geblieben und zu einer schönen Tradition geworden.

 

Unsere Geschichte_ DAS WAREN WIR_1999_ 2002_2013

Dies ist ein unbearbeiteter Ausschnitt (Szenen des Schulalltags) vom Abschlussvideo, welches zur Abschlussfeier 2005 der 10ten in der Turnhalle gezeigt wurde.

Nach der  Schulanmeldung (im Sekretariat) gibt es natürlich auch eine Schulaufnahmefeier (auf dem Pausenhof oder in der Turnhalle), damit der Start an unserer Schule „stressfrei“ ist. An diesem Tag werden die „Neuen“ die MitschülerInnen und KlassenlehrerInnen kennenlernen. Die Eltern erhalten außerdem noch wichtige Informationen.

Tja, und nach fünf Jahren ist dann alles schon wieder vorbei. Alle haben sich kennengelernt und in einer „School`s OUT Party“ verabschiedet man sich wieder voneinander. So ist das nun mal. ABER bis dahin ist es ja noch ein Stück des Weges.

Dies sind paar Bilder der Abschlussfeier (in der Turnhalle und Foyer) 2013.

Unsere Geschichte_ Schulansichten_1996_1997

1997
Anbau von drei neuen Klassenzimmern und Ausbau des Dachgeschosses. In diesem Zusammenhang entstanden neue moderne Fachkabinette für die Fächer Chemie, Physik, Informatik, Zeichnen und Musik. Die Finanzierung der Einrichtung erfolgte wieder durch eine Spende von Herrn und Frau Göpfert.

Übrigens: Auch unter den schwierigen Bedingungen der Bauphase wurde an der Schule unterrichtet. Ausweichmöglichkeiten gab es keine und standen auch nie zur Diskussion. LehrerInnen, SchülerInnen  und Eltern versuchten, so gut es eben ging, sich mit den Gegebenheiten zu arrangieren. Zum Schulalltag gehörte der Bau- Dreck- Krach dazu. Mit Vorsicht bewegte man sich zwischen Bauschutt, Ziegeln, Dämmwolle und den unterschiedlichsten Bauutensilien.

HEUTE…

Unsere Geschichte_ SchülerAUGENBLICKE 1998

Beim Stöbern im Archiv bin ich auf diese interessanten Aufnahmen gestoßen.

Die Aufgabe bestand darin, unvorbereitet (ohne Stichpunkte!) eine Rede zu einem Thema zu halten, welches bis zur Bekanntgabe vor der Klasse unbekannt war. Was dabei rauskam, könnt ihr sehen… allerdings nicht hören. Ist zwar Sch… , äh,  nicht schön. Mit Ton wäre besser, aber die Gesichter lassen sich doch auch nett ansehen und was die SchülerInnen für einen Spaß hatten, kann man sehen.

Nun ja, sollten die Bilder allein nicht ausreichen, könnt ihr dabei etwas Musik hören… von eurem Handy, dem Smartphone, dem mp3 Player, ihr lasst es aus den Boxen der heimischen Stereoanlage krachen ODER ihr hört euch die zwei Sachen an.

MUSIKTIPP

 http://www.youtube.com/watch?v=AcejRM5cNn0

Foo Fighters – The One

„Everyone makes one mistake…“ STIMMT.

Sag zu Beginn, was Du sagen wirst. Sag im Hauptteil, was Du zu sagen hast. Und sage am Ende in einer kurzen Zusammenfassung, was Du gesagt hast.

An die „Hauptakteure“

UND: Ihr habt viel Schwung in die Stunde gebracht, eine positive Grundstimmung erzeugt und letztlich über ein Ereignis oder einen Sachverhalt informiert.

 http://www.youtube.com/watch?v=x2XmEodVejA

The Bravery – Time Won’t Let Me Go

„Whenever I look back on the best days of my life
I think I saw them all on TV…“ GENAU… und wenn sich die ehemaligen Hauptakteure dieses Videos ansehen, dann wird das wohl zutreffen.

 

 

Literaturepochen- Check_ Klasse 10

Deutsch Klasse 10

Literaturepochen- Check

 Die Vernunft bringt die Wahrheit ans Licht – dieser programmatische Satz kennzeichnet eine Denkepoche, die man als Aufklärung bezeichnet.

Was hinter der Aufklärung steckt, könnt ihr hier bei radioWissen, bayern 2 „erhören“.*

http://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/radiowissen/vernunft-wahrheit-aufklaerung-100.html

* Ein Beitrag von: Reitz, Michael Stand: 17.10.2012

 Literaturepochen

… Aufklärung  1720-1790 Sturm und Drang 1765-1790 Klassik 1786-1832 Romantik 1798-1835…

 Und auf die Frage: Haben wir etwas „Romantisches“? Ist die Antwort kurz: „JA!“ 😉

Romantisch möchte man es vielleicht öfters mal haben, aber als Einstieg für eine Kurzvortrag zum Thema: „Romantik“ ??? 🙂

Hier könnt ihr den Clip, der von den Schülern Lukas und Maurice gedreht und bearbeitet wurde, sehen.

Nach reichlicher Überlegung und Diskussion hat die Fachlehrerin entschieden, dass der Clip gelöscht werden soll. So wie es der Kommentar darstellt, hatten wir es anfangs nicht gesehen. Für uns stand die Idee im Vordergrund… und die Idee war gut.

Allerdings kann, ohne den Verlauf der Unterrichtsstunde zu kennen, durch den Clip wirklich ein falscher Eindruck entstehen, den wir so nicht im Netz verbreiten wollen.

Das Besondere an der Romantik ist, dass die Gefühle, die Leidenschaft, Sehnsucht, die Seele aber auch das Mysterium im Vordergrund stehen.

Nun ja, kürzer steht es im Brockhaus 🙂 Da erfahrt ihr über die Romantik Folgendes:

 Romantik

die, geistige Strömung, die im 18.Jh. von England ausging (T.Gray, E.Young), von J.J. Rousseau wichtige Impulse erhielt und Aufklärung und Klassizismus ablöste (in Dtl. übernahm diese Rolle zunächst der Sturm und Drang); durch die Ausbildung nat. Literaturen hatte die R. v.a. in Ost- und Südosteuropa auch polit. Bedeutung. Romantisch bedeutete urspr. »romanhaft«, »fabulös«, wurde dann zum Begriff des Gefühlvollen, Ahnungsreichen, im Ggs. zum Verstandesmäßigen. Die künstler. Formen wurden oft aufgelöst: Vorliebe für das Fragment, Verbindung der versch. Künste und der einzelnen Dichtungsgattungen. Am unmittelbarsten äußerte sich die R. in Dichtung, Musik, Malerei, wirkte jedoch auch in Philosophie und Wiss. Wesentl. Elemente romant. Kunstäußerung sind ausgeprägtes Naturempfinden, Entwicklung des Geschichtsbewusstseins, Betonung des Unheimlichen und Dämonischen. Innerer Zerrissenheit begegnen die Künstler mit melancholisch-sentimentaler Haltung (»Weltschmerz«). Ihre typ. Ausprägung und ihren Höhepunkt erreichte die R. in Dtl. (um 1800 bis etwa 1830): In der Früh-R. (Mittelpunkt Jena, dann Berlin; Novalis, die Brüder A.W. und F.Schlegel, L.Tieck) führte die romant. Haltung z.T. zu ausgeprägtem Subjektivismus. Ausdruck der als schmerzlich empfundenen Diskrepanz zw. dem Endlichen und dem Unendlichen ist die romant. Ironie. Die Hoch-R. (Zentrum Heidelberg) entwickelte die Überzeugung, dass die schöpfer. Kräfte im Volksgeist und seinen Äußerungen Sprache, Dichtung usw. zu suchen seien (Wiedererweckung von Märchen, Sage, Volkslied durch C.v. Brentano, A.v. Arnim, die Brüder J. und W.Grimm, J.v. Eichendorff). Weitere literar. Zirkel entstanden in Dresden und Berlin (R.Varnhagen v.Ense, A.v. Chamisso, E.T.A. Hoffmann). Zur süddt. oder schwäb. R. gehören u.a. L.Uhland und W.Hauff. Vertreter der Spät-R. ist u.a. N.Lenau. Die romant. Malerei drückt ein individuelles Naturgefühl aus, in dem Mensch und Natur eine innige Beziehung eingehen (P.O. Runge, C.D. Friedrich, J.Constable u.a.).

© F. A. Brockhaus GmbH, Leipzig 2005

UNSERE GESCHICHTE_Zeitgeist 1995

Juni – Thema: Schneller- Höher- Weiter

Ziel: Die Schüler sollten sich über den Schulsport hinaus sportlich betätigen und in einer Ausstellung die verschiedensten Sportarten vorstellen..

September – Thema: Herbstfest

Ziel: Die Schüler sollten die Kräuter aus dem eigenen Kräutergarten „verwerten“ und Kräuteressig bzw. -öle herstellen. Der Erlös sollte zur Anschaffung eines Aquariums verwendet werden. Höhepunkt war ein Fest bzw. Programm in der Turnhalle.