Archiv der Kategorie: Unterricht

Zeitungsprojekt Klasse 8_ Ergebnisse

Erinnert ihr euch?

Auf der Titelseite der Zeitung wird immer ein Hauptthema als „Aufmacher“ hervorgehoben, dieses Thema wird auf den folgenden Seiten ausführlicher behandelt.

Aufgabenstellung: Zwei Bücher als „Aufmacher“.
 „Die Welle“

KINOTRAILER                 http://www.youtube.com/watch?v=4sdnpfPyG38

„Der Junge im gestreiften Pyjama“

KINOTRAILER                 http://www.youtube.com/watch?v=FPMzloloh-0

Eine Zeitung selber gestalten.

Und genau dies sollten die SchülerInnen „tun“. Die Ergebnisse könnt ihr euch hier in Auszügen ansehen.

Mathematik Klasse 8a_ Wahlpflichtbereich: Modellbau

Komplexarbeit_ Die mittelalterliche Burg

  • Den historischen Hintergrund zu mittelalterlichen Burgen (Aussehen, Gebäudeteile, Funktion) erarbeiten.
  • Den Gebäudeteilen mathematische Körper zuordnen (wie ihr auf den Bilder sehen könnt), aus denen sich von der Grundform her das Gebäude (die Burg) zusammensetzt.
  • Praxis und Theorie verbinden- Zeichnungen und Berechnungen (Körpernetz im vorgegebenen Maßstab mit Klebefalzen auf Bastelkarton zeichnen, umbauten Raum und Dachflächen berechnen,… SEHR VIEL MATHEMATIK EBEN 🙁 NICHT SO MEIN DING 😉
  • Als Ergebnis der Gruppenarbeit entsteht so ein umfangreicher Hefter mit Infos, Skizzen, Zeichnungen, Berechnungen,… und ein Modell.

Sportlager „Rabenberg“_ Rückwärtsgeschichten der Klasse 8b

„Rückwärtsgeschichte“

Das Sportlager „Rabenberg“ ist vorbei. Nur noch die letzten Eindrücke sind erhalten geblieben, das Ende also, oder besser der (Ab)SCHLUSS… dieser aktionsreichen Unterrichtstage.

Und hier knüpfte sich die Aufgabe für die SchülerInnen an. Nachdem jeder/ jede einen Schluss geschrieben hatte, wurden die Texte an andere MitschülerInnen verteilt und diese schrieben den Mittelteil. Nach der Mitte- Schluss- Kombination wurde, um eine ganze Geschichte zu erhalten, der Anfang geschrieben. Schließlich erhielt die Geschichte auch noch eine Überschrift.

Der/die SchreiberInnen wurden durch die Weitergabe der Geschichte in eine bestimmte Erzähllogik gezwungen. Eine schwierige Aufgabe, weil sie einen Blick für die unterschiedlichen Schreibstile haben und sich in einen anderen Stil hineinfinden mussten.*

UND… eine ungewohnte Herausforderung für den/die LeserInnen, denn diese „Rückwärtsgeschichte“ liest sich von hinten her.

*Klett, Schreibwerkstatt, S. 63

Und jetzt sitzen wir in dem Bus nach Leubnitz, jeder freut sich drauf wieder nach Hause zu kommen. Und seine Familie und Freunde wieder zu sehen. „Wiedersehen Rabenberg“.
Am Sonntag sind wir los gefahren, weg von meinem PC. Aber das sehe ich positiv, denn ich habe keine Schule. Am Montag ging es schon los. Eigentlich war es ganz Ok. Schwimmen und spielen war angesagt. Am Dienstag wurde es schon eng 2000m mussten wir laufen. Ich hatte keinen Bock. Doch ich habe es durch gehalten. Mittwoch mussten wir wieder gehen, zurück zu meinem PC. Wir packten die Sachen und stehen bereit. Ich sagte: „Auf Wiedersehen“.
Ein Tag vor Rabenberg…. Ich hatte null Bock! Es hieß in Rabenberg gäbe es nur Wald und Natur! Kein Computer!!!!! Wie sollte ich das nur überleben? Und dann auch noch Sport! Hoffentlich übersteh ich das?! Heute nochmal die Tastatur zum glühen bringen. Und dann morgen ab in die Wildnis.
 Ab in die Wildnis

Wir mussten mit 2 Bussen zurückfahren. Die Leute, die mit dem 2. Bus gefahren sind, sind noch in den Kletterwald gegangen. Im 1. Bus hatte jemand „geko…“. Das fanden alle voll ekelig. Die restliche Busfahrt ist ohne irgendwelche Zwischenfälle verlaufen. Wir freuten uns alle, als wir wieder zuhause waren, nach dieser sehr anstrengenden Woche.
Tee, Tee, ja so viel Tee habe ich noch nie in so kurzer Zeit getrunken. Der Sport war nicht schlecht, und vor allem das Walking war echt lustig, das schlechte war meiner Meinung nach das Beachvolleyball. Ausdauerschwimmen war echt gechillt, denn man konnte schwimmen wie man will. Das Essen war echt lecker, vor allem die Nudeln, die es immer zum Mittag gab. Aber das schlimmste war die Rückfahrt, und der Gestank ging echt gar nicht.
Der Tag, an dem wir losfuhren war schon schlimm, aber auf was ich mich freute, war das Essen. Die frischen Brötchen, der leckere Aufstrich und auf was ich mich am meisten freute, war der Tee.
Sport, Tee und Erbrochenes!

Selbst am Arsch der Welt konnte man noch ziemlich Spaß haben. Obwohl die Natur schön war, waren viele froh dass es an der Bushaltestelle der Oberschule Leubnitz endete.
Tag 2 – Sport ohne Ende! Viele verschiedene Sportarten konnte man selbst am Arsch der Welt tun. Beispielsweise „Walken“ in den Wäldern Rabenbergs oder schwimmen im Hallenbad. Aber trotz der Anstrengung hatten alle Spaß. Die folgenden Tage waren ausgefüllte mit Sport, Sport und noch mehr Sport. Volleyball, Handball, Leichtathletik, Kegeln und viele andere Dinge brachten uns zum schwitzen, verzweifeln, lachen und scherzen.
Heute ist es soweit, auf geht’s nach Rabenberg. Wir warten schon alle an der Bushaltestelle. Keiner hat so richtig Lust, wer will schon zum Arsch der Welt. Dann kommt der Bus alle steigen ein.
Rabenberg- fernab von allen Menschen

Nach dem widerlichen Gestank als ob eine Leiche verrotten würde, ging es weiter in Richtung Heimat. Nach einer gefühlten Ewigkeit endete zum Glück auch einmal diese Fahrt. Man verabschiedete sich von den anderen und freute sich auf Zuhause. Diese (Frei-)zeit hatte man sehr genossen, da man mal den Alltag hinter sich lassen konnte.
Und dann war es soweit, der erste Bus wurde schon auf der Straße gesichtet. Als er dann da war, begann das große Gedrängel als erster den Koffer in den Bus zu packen und den besten Platz zu ergattern. Jetzt gab es kein zurück mehr. Angekommen, Bett bezogen und gleich die erste Sporteinheit. (100 m Sprint + Weitsprung) Dann war Freizeit angesagt. Pro Tag hatten wir ca. 3-4 Sporteinheiten und außerdem ein gutes Buffet bei Frühstück, Mittag und Abendessen. Dieser Ablauf wiederholte sich drei Tage. Mittwoch früh um 9 fuhr der erste Bus los. Dies war eine HÖLLENFAHRT. Wir hielten an einer Haltestelle weil einer sein Frühstück wieder heraus gegeben hatte. Das war eine kleine UnterBRECHUNG.
Morgen geht es los. Die Tasche ist schon gepackt und fertig zur Abfahrt. Endlich nur noch eine Nacht schlafen!
Sport mit UnterBRECHUNG

 

Sportlager „Rabenberg“_ Rückwärtsgeschichten der Klasse 8c

„Rückwärtsgeschichte“

Das Sportlager „Rabenberg“ ist vorbei. Nur noch die letzten Eindrücke sind erhalten geblieben, das Ende also, oder besser der (Ab)SCHLUSS… dieser aktionsreichen Unterrichtstage.

Und hier knüpfte sich die Aufgabe für die SchülerInnen an. Nachdem jeder/ jede einen Schluss geschrieben hatte, wurden die Texte an andere MitschülerInnen verteilt und diese schrieben den Mittelteil. Nach der Mitte- Schluss- Kombination wurde, um eine ganze Geschichte zu erhalten, der Anfang geschrieben. Schließlich erhielt die Geschichte auch noch eine Überschrift.

Der/die SchreiberInnen wurden durch die Weitergabe der Geschichte in eine bestimmte Erzähllogik gezwungen. Eine schwierige Aufgabe, weil sie einen Blick für die unterschiedlichen Schreibstile haben und sich in einen anderen Stil hineinfinden mussten.*

UND… eine ungewohnte Herausforderung für den/die LeserInnen, denn diese „Rückwärtsgeschichte“ liest sich von hinten her.

*Klett, Schreibwerkstatt, S. 63

Das Ende von Rabenberg war am Mittwoch um 9 Uhr. Wir sind, mit einer kleinen Unterbrechung, 2 Stunden mit dem Bus gefahren und kamen an der Bushaltestelle der Oberschule Leubnitz an.
Dienstag waren wir Volleyball spielen. Wir mussten jeden Tag früh‘s um 7 Uhr aufstehen um 8:15 Uhr rechtzeitig zum Frühstück zu erscheinen. Dort gab es zu jeder Mahlzeit ein riesen Buffet. Es war sehr lecker und viel Auswahl gab es auch. Abends waren wir immer mit den Jungs zusammen gesessen entweder bei uns oder bei ihnen. Es war sehr schön und hatten den Abend ausklingen lassen. Entweder vorm Fernseher oder hatten geredet.
Sonntagmittag 12:45 Uhr sollten wir uns an der Oberschule Leubnitz treffen und ca. 13 Uhr kam der Bus. Wir sind nach 2 Stunden im Sportlager Rabenberg angekommen gleich danach haben wir unsere Zimmer gesucht uns eingelebt, umgezogen und eine Sporteinheit vollrichtet. Danach hatten wir viel Freizeit.
Klassenfahrt Rabenberg

Endlich ging es nach Hause. Wir konnten endlich wieder in den gewohnten Alltag zurück kehren.
Wir machten jeden Tag Sport. Es war die Hölle! Jeden Tag nach dem Essen mussten wir Sport machen. Am liebsten wäre ich wieder nach Hause gefahren. Das Positive daran war wir waren bloß 4 Tage dort. Die Zimmer waren eigentlich in Ordnung. Bis auf die Duschen. Wir mussten uns mit den anderen aus dem Haus die Duschen teilen. Das Essen war so naja. Man konnte dort echt abnehmen. Nicht nur durch den Sport sondern auch durch das Essen. Ich würde dort nicht nochmal hinfahren weil Sport Scheiße ist und ich unsportlich bin.
Schon als der Bus den Berg hoch fuhr und ich die ersten Häuser sehen konnte war mein erster Gedanke: „Ach du Scheiße, am Arsch der Welt“, ich sah auf mein Handy „na toll null Empfang das wird die Woche des Grauen!“.
Die Woche des Grauens

Da waren wir am Haus 2. Gelangweilt warteten wir auf den verspätetet, stinkenden Bus. Alle waren froh, dass es wieder nach Hause geht. An Schule versuchte erst mal keiner zu denken.
Das Erste was wir machten, als wir ankamen, war dass wir unsere Zimmer bezogen. Ich hatte mal wieder Pech und kam in das Haus ohne Fernseher. Wir mussten fast immer Sport machen, was bei manchen nicht verkehrt war. Montagnacht habe ich mal nicht in meinem Zimmer geschlafen, was meine Zimmergenossen zu Spott veranlasste. Am Dienstag waren wir nochmal im Bad. Am Abend gab es Lasagne und dann am Dienstagabend der gefürchtete 2000m Lauf, was für manche weibliche Geschlechter sehr emotional war. Freizeit war eh das Beste was einem dort geschehen konnte. Jeder machte sein Ding und tut was ihm beliebt.
„Rabenberg, das Sportlager“, so habe ich es das erste Mal gehört und hatte schon wieder keine Lust. Mit 70 Personen, die man teilweise schon in der Schule auf keinen Fall sehen will.
Das Sportlager „Rabenberg“

Am letzten Tag wurden wir von Darius sehr früh geweckt und somit begann der Tag. Wir packten die Koffer und aßen wieder das leckere Frühstück. Dann kam der Bus und das war`s mit Rabenberg. Jeder behielt den Sport und das Essen in guter Erinnerung, bis auf Kevin, er spukte das ganze Essen wieder im Bus aus. Dann waren wir daheim und alles war Geschichte.
Beim Auspacken angelangt, zogen wir für unsere erste Sporteinheit um und gingen zum Sportplatz. Wir rannten eine Runde um den Platz und absolvierten einen 100m Sprint, danach gab es Abendbrot. Es war sehr köstlich und vielfältig. Wer es sich gut gingen gelassen hat, nahm zu als ab. Wir sind geschwommen, spielten Tischtennis, Kegeln, Federball und Volleyball. In der letzten Nacht freute sich jeder, im Haus 8, über ein bisschen Creme zur Körperpflege an der Unterseite der Türklinke.
Alle waren an der Bushaltestelle an unserer Schule. Als alles in den Bus gepackt wurde und alle Klassen eingeteilt wurden, fuhren wir los. Viele hörten Musik und andere spielten auf ihren Handys. Dann kamen wir endlich an, aber mussten noch unser Haus suchen. Als wir es endlich gefunden hatten, stellten wir fest, dass es nur eine Gruppendusche gab, auf die wir alle gehen mussten. Doch das schlimmste war das es sehr auf unserem WC und Dusche gestunken hatte.
 Verrückter Rabenberg !!

 

Foto des Tages

Worauf kommt es bei einem guten Kurzvortrag an?

In einem Vortrag geht es darum, Informationen, die man erarbeitet hat, einer Zielgruppe zu vermitteln. Ein guter Vortrag zeichnet sich besonders durch zwei Merkmale aus:
1. Verständlichkeit
2. Anschaulichkeit
Es gibt verschiedene Arten, wie man einen Vortrag vor einer Gruppe/ Klasse halten kann. Jeder sollte die Art finden, die zur eigenen Person am besten passt. Darüber hinaus gibt es Regeln, die erlernbar sind und die immer dabei helfen, dass man seine Vortragsziele erreicht.
Der Vortrag sollte gut verständlich sein, lebendig gestaltet werden und möglichst mit zusätzlichen Medien, wie einer Folie, einem Plakat, einem Schaubild o.ä. optisch unterstützt werden.*

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UND… Vivien hat zur „optischen Unterstützung“ für den Vortrag „Mein Haustier“ ihr Haustier von ihrem Opa in die Schule bringen lassen. So ist diesmal das „Foto des Tages“ entstanden, welches die Drei beim Warten zeigt.

ALSO… die VIER „INTERESSANTMACHER“ für einen guten Vortrag sind:
Gute Vorbereitung… Verständlichkeit… Lebendigkeit… Anschaulichkeit*
UND… anschaulich war Viviens Vortrag bestimmt 🙂

*Schöningh, Methoden für den Unterricht, S. 108