Archiv der Kategorie: Unterricht

Unterricht_ Auf der Suche nach dem eigenen Ich

„One With The Freaks“, the Notwist … „Hands Down“, Dashboard „Yoshimi battles the pink robots“, Flaming Lips … „Satellites“, The Doves „Creep“, Radiohead… „Again“ Archive … „What a Wonderful World“, Joey Ramone…
… Das ist ein Auszug aus dem Soundtrack zum Film:
„Seventeen – Mädchen sind die besseren Jungs“
Natürlich habe ich auch ein Lied ausgewählt. Zu Beginn des Films sitzt „Frankie“ mit einem Typen auf einer Brücke… und die Szene ist mit diesem Lied „unterlegt“.

http://www.youtube.com/watch?v=AUpFlXqEXJE
The Flaming Lips – Yoshimi Battles the Pink Robots Part.1

Filminhalt: Die 17-jährige Luka steht nicht auf „Mädchenkram“. Als sie im neuen Internat mit Schulschwänzer Frankie verwechselt wird, schlüpft Luka nur allzu gern in die Hosenrolle. Aber das Kerl sein hat seine Tücken…Mit erfreulich wenig Klamauk wird der steinige Weg ins Erwachsenwerden beschrieben.*
*http://www.tvspielfilm.de/kino/filmarchiv/film/seventeen-maedchen-sind-die-besseren-jungs,1299463,ApplicationMovie.html

Klasse 8 ist… „Auf der Suche nach dem eigenen Ich“
Tja, und dieser Film ist diesbezüglich eigentlich nur zu empfehlen, denn auch in „Seventeen – Mädchen sind die besseren Jungs“ stellen sich im Zusammenhang mit dem „Rollenwechsel“ die Fragen:

Wie siehst du dich? – Sehen dich die anderen genau so?
Wie man sich SELBST sehen kann, zeigt diese vielleicht unbewusst entstandene Selbstbeschreibung, Selbsteinschätzung zu einer ganz anderen Aufgabenstellung.
Schreibe eine Parodie zum „Osterspaziergang“.

Gerade im Anschluss an die letzte Woche „Berufsorientierung“ wollten wir dieses Thema: „Selbstbeschreibung, Selbsteinschätzung“ auch im Zusammenhang mit den unterschiedlichsten Anforderungen bezüglich Praktika aufgreifen. So entstanden erste Entwürfe für „DEN“ Lebenslauf.

Hilfe für einen „passenden“ Lebenslauf in Inhalt und Aufbau gibt’s hier:
http://www.unterrichtsmaterial-schule.de/berufskunde2.shtml
http://planet-beruf.de/fileadmin/bt/pdf/2_2_4_arbeitsblatt_der_lebenslauf.pdf
http://bwt.planet-beruf.de/45.html
http://www.arbeitsagentur.de/web/content/DE/BuergerinnenUndBuerger/ArbeitundBeruf/Berufswahl/BIZBerufsinformationszentren/Bewerbung/index.htm

Ach so, ich hätte auch (musikalisch gesehen) ein Lied von den Beatsteaks auswählen können 🙂 Wenn ihr mal Zeit und Muse habt, dann hört es euch doch einfach mal an.

Beatsteaks, „Hey du“… manche von euch kennen vielleicht die Version von Sido 🙂

 

 

Unterricht_ Schüler unterrichten Schüler

Im Schüler- unterrichten- Schüler– Konzept übernehmen die SchülerInnen die Arbeit der Unterrichtsplanung und Realisierung. Sie wechseln dabei von der Rolle des Lernenden in die Rolle der Lehrenden. Das Verfahren stellt hohe Anforderungen an die SchülerInnen und wird häufig erst ab der Klassenstufe 8  effektiv praktiziert. Aber… veränderte Anforderungen verlangen veränderte Methoden, das dachte sich die Deutsch- Fachlehrerin der Klasse 5b. Denn heutzutage erwartet die Wirtschaft von den Schulabgängern: Persönliche Kompetenz (Zuverlässigkeit, Kreativität, Selbstständigkeit,…), Fachliche Kompetenz, Soziale Kompetenz (Kooperationsfähigkeit, Teamfähigkeit, Höflichkeit, Freundlichkeit,…)

Tja, und früh übt sich. In der Klasse 5 soll ein altersgemäßes Höchstmaß an Verantwortung für das Gelingen übernommen werden.  Die „Schlagworte“ für dieses Konzept des Unterrichts sind: Selbstständigkeit, Eigenverantwortung, Kooperation.

Übrigens: In den USA wurde das Verfahren im Rahmen eines Anti- Gewalttrainings mit messbaren Erfolgen praktiziert. Sowohl die Lernleistungen verbesserten sich als auch der Umgangston untereinander.*

(*W. Mattes, Methoden für den Unterricht/ www. schöningh.de)

Hier sind einige Bilder vom Unterricht. Wie Sie/ ihr sehen könnt, wurde während des Unterrichts (zur Auswertung) auch gefilmt. Eine kurze Videosequenz wird es demnächst auch hier zu sehen geben.

 

Nachdem nun auch der Nationalsozialismus erarbeitet, der Kriegsverlauf an der interaktiven Tafel erläutert wurde, ist es wieder soweit 🙂

KLASSENARBEIT

Nützt ja nichts. Damit ihr euch „ordentlich“ vorbereiten könnte, sind hier die Schwerpunkte für die Arbeit.

Geschichte – ARBEIT

Sieh dir besonders die entsprechenden Lehrbuchseiten zu den Themen:

Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg an.

Nutze deinen Hefter (Arbeitsblätter), bereits geschrieben Leistungskontrollen und deine Projektarbeiten bzw. Hausaufgaben

  • Begriffe erklären können

Demokratie, Diktatur, Ermächtigungsgesetz, Gemeinschaftsfremde, Sozialdarwinismus, Blitzkrieg

  •  1933- Deutschland eine Diktatur

 Beispiele nennen, die diese Aussage unterstützen.

  •  Wie funktionierte die Verführung der deutschen Bevölkerung durch die Nationalsozialisten?
  • Wirtschaft im Nationalsozialismus

 1933      1935      1939   1941     1942   1943

  •  Ereignisse zuordnen und ein Ereignis näher erklären können

 Nürnberger Gesetze, …, Hetze und Terrormaßnahmen (Entrechtung und Ausgrenzung) gegenüber der jüdischen Bevölkerung, Wannseekonferenz,…

 ·       Karikaturen erklären können

 (Beispiel)

Zweiter Weltkrieg- Verlauf (1939- 1944)

  •  Aussagen zuordnen können

 Beispiele:

 POLEN,

Der Krieg beginnt mit einer Lüge…

DÄNEMARK, BELGIEN UND NIEDERLANDE, FRANKREICH, NORWEGEN, BALKAN, AFRIKA,

 GROßBRITANNIEN

An die 3000 deutschen Kampf- und Jagdflugzeuge griffen dieses Land bei Tag und Nacht an.
Sie richteten große Zerstörungen an, konnten aber keine Entscheidung erzwingen.

 SOWJETUNION

 Der Feldzug unterschied sich von den bisherigen grundlegend. Die nationalsozialistische Führung stilisierte ihn zum „Kampf zweier Weltanschauungen“, zum „Kreuzzug“ gegen den Kommunismus gegen eine Rasse von Untermenschen

 

Amerikanerin feat. Leubnitzer

Amerikanerin im Englischunterricht. Das bedeutet „Praxisnähe“  🙂

Übrigens: feat. oder „Featuring ist ein Ausdruck aus der Musikindustrie und bezeichnet einen nicht als Hauptinterpret aktiven Künstler in einem Lied, einem Album oder einem Auftritt. Die beiden Künstlernamen (seien es Solo-Interpreten oder Bands) werden durch ein feat. oder ft. im Interpretennamen eines jeweiligen Stückes miteinander assoziiert, wobei der Hauptinterpret vor dem „Featuring“-Begriff steht. Man kann es auch als „mit Unterstützung von“ übersetzen. Der Zweitgenannte ist der Gastinterpret.“*

·         Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Featuring

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Vision für eine nachhaltige zielgerichtete Berufsorientierung

Mit den KOOPERATIONSPARTNERN haben WIR eine VISION für eine nachhaltige zielgerichtete BERUFSORIENTIERUNG und wollen GEMEINSAM diese Ziele ERREICHEN.

 

·         Erhöhung der Berufswahlkompetenz der Schüler

 

·         Vermittlung der Kenntnisse über die einzelnen angeboten Berufsfelder der Region

 

·         zeitiges Zusammenbringen zwischen Auszubildenden und Arbeitgebern der Region

 

·         zielgerichtete praxisorientierte Berufsorientierung

    ab Kl. 7

 

·         Erstellen einer Potentialanalyse in Kl. 7 und eines Entwicklungsplanes für jeden Schüler (Info an Eltern)

 

·         alle Schüler erhalten einen Abschluss und werden entsprechend ihres Wunsches vermittelt

 

 Klasse 7

Einstieg in die gezielte Berufsorientierung durch ein Projekt außerhalb der Schule, Überreichen des Berufswahlpasses, Durchführung Potentialanalyse und Erstellen eines Entwicklungsplanes, Vorstellen von mindestens acht Berufsfeldern 

80 % praktische Tätigkeit)

 

Klasse 8

vertiefte Berufsorientierung in ausgewählten Berufsfeldern,

 Exkursion an Berufsschulen der Region, Schüler lernen Berufsschulen kennen

 

Klasse 9

Praxistage in Unternehmen der Region

fächerverbindender Unterricht Kl. 9 „Berufsorientierung“

– Exkursion und Betriebsbesichtigungen in verschiedenen Berufsfeldern

          – Bewerbungstraining

          – Berufsorientierungsmesse

          – Hilfe bei der Erstellung der 

           Bewerbungsunterlagen

 Betriebspraktikum Kl. 9

 Klasse 10

eventuell zusätzliches  Schülerpraktikum

Schüler fertigen in Abstimmung mit Unternehmen Vertiefungskursarbeiten an

 Idealfall: eventuell Einstellung

 

           

Fächerverbindender Unterricht_ Klasse 9

12.-16.05 2014

 

Ablauf:

 

Montag 12. Mail 2014 Betriebsexkursionen.

Schüler haben konkrete Arbeitsaufträge. Im Ergebnis fertigen sie einen Flyer über die Firma an.

 

Firma

BetreuerIn

Betriebsbesichtigung

Agrarhof Gospersgrün

Herr Heinrich

ab 9-11 Uhr Gospersg.

Spindel- u. Lagerungstechnik

Herr Friedemann

Ab 9-11 Uhr Fraureuth

Altenpflegeheim DRK

Frau Trommer

9-11 Uhr Werdau

Altenpflegeheim Sichem

Herr Heinrich

9.30-11 Uhr Werdau

 

 Dientag 13. Mai 2014  Betriebsexkursionen

 

Firma

BetreuerIn

Betriebsbesichtigung

VW-Werk

Frau Thiel

9-12 Uhr Zwickau

Stadtwerke Werdau

Herr Friedemann

9-10.30Uhr Werdau

Friseur/Kosmetik

Frau Donner

Leubnitz

8- 9 Uhr  Frau Scholz

9-10 Uhr Frau Münzer

Bäckerei Kindel

Herr Heinrich

10-11 Uhr Bäck.Kindel

 

 Mittwoch, 14.05.2014  Exkursion für Schüler der Klassen 9 nach Leipzig

 

Flughafen Leipzig (Besichtigung)  (Herr Heinrich, Herr Friedemann, Frau Böhmer,

 

Frau Donner) Organisation bzw. Verantwortlichkeit: bsw

 

 Flughafen – 1. Gruppe                                             Porsche-Werk – 2. Gruppe

 

12.00-18.00 Uhr                                                         08.00-14.00 Uhr

 

Betr: Frau Donner/Herr Heinrich                                Betr: Frau Böhmer/Herr Friedem.

 

Donnerstag 15.Mail 2014   Betriebsexkursionen

 

1. bis 5. Unterrichtsstunde: Arbeit in 3 Gruppen

 

 

  • Erstellen eines Flyers über die besuchten Betriebe/ Zensierung

 

  •  ein Exemplar wird der Firma überreicht

 

2. Erstellen einer Präsentation (2 Bildtafeln über Ziele und Ergebnisse der Projekt- woche, welche später dann auch als Dokumentationsmappe genutzt werden kann.

 

3. Erstellen einer Power-Point-Präsentation über die Projektwoche als Einstieg in den Workshop.

Freitag 16. Mail 2014

08.00-12.00 Uhr Berufsberatungstruck der Bundeswehr-  Besuch durch Schüler Kl. 7 und 8

08.00-09.00 Uhr allgemeine Grundsätze für Bewerbungsgespräche Frau Teicher und Herr Endt      

 

 

09.15-11.15 Uhr Bewerbertraining Kl. 9,

Pleissentalklinik- Frau Dübler, Linamar Crimmitschau-Herr Weißpflog

·              verantw.: Frau Teicher/Frau Donner

 

Feedback

 

11.25-12.15 Uhr ehemalige Schüler berichten über ihren beruflichen Werdegang und ihre persönlichen Erfahrungen,

 

16.00 – 18.00 Uhr  Berufsorientierungsmesse

 

  1. 12.30 Uhr – Einräumen Turnhalle – Herr Pfeffer Kl. 9a
  2. 13.30 Uhr – Aufbau Stände durch Aussteller
  3. 14.00-15.00 Uhr Work-Shop/Vorstellen des BO-Konzeptes der OS Leubnitz
  4. 16.00 Uhr – Eröffnung in Turnhalle – Frau Teicher, Herr Wimmer
  5. 16.00-18.00 Uhr – Vorstellen der Unternehmen und der einzelnen  Berufsfelder (Informationsstände)
  6.    – für das leibliche Wohl sorgt die Schülerfirma „Pausenversorgung“

            – Verkauf von Schülerzeitungen und Chronik

 

            – Präsentation der Ergebnisse der Projektwoche

 

  1. Schüler der Kl. 7, 8, 9 der OS Leubnitz besuchen eventuell mit ihren Eltern die Messe, Schüler der Kl. 10 bei Bedarf (alle Schüler erhalten ein Arbeitsauftrag)

 

           

 

 

 

 

 

 

 

 

Fächerverbindender Unterricht Kl. 8

Der Fächerverbindende Unterricht in Kl. 8 hat die Hauptzielstellung, dass die Schüler: 

1.    Kenntnisse bzw. Kompetenzen erwerben. Bewerbungsunterlagen bzw. Gespräche bezüglich der Bewerbung um einen Praktikumsplatz erhalten.

 

2.    Kompetenzen entwickeln wie man sich über das Internet Informationen über Berufsfelder verschaffen kann und welche Leistungen das Berufsinformations-zentrum-BIZ anbietet.

 

Betriebsexkursion Globus/Kennenlernen der Berufsfelder (Handel)

Bezüglich Ablauf oder bei eventuellen Anfragen können Sie die BetreuerIn kontaktieren.

Tel. (Schule) 03761/ 2140

Ablauf:

Dienstag, 06.05.2014

Berufsvorbereitungsunterricht (BIZ- und Globus- Besuch)

in Kl. 8a, 8b, 8c durch Frau Teicher (Arbeitsagentur)

Montag, 12.05.2014

BIZ-Besuch in Zwickau

08.30-11.00 Uhr Kl. 8a – Betreuerin: Frau Häußler

11.00-13.30 Uhr Kl. 8b – Betreuer: Herr Scholz

Dienstag, 13.05.2014

Globusbesuch Zwickau

10.00-12.00 Uhr Kl. 8a – Betreuerin: Frau Häußler

Donnerstag, 15.05.2014

BIZ-Besuch in Zwickau

10.00-12.00 Uhr Kl. 8c – Betreuer: Herr Friedemann

Dienstag, 20.05.201

Globusbesuch Zwickau

10.00-12.00 Uhr Kl. 8b – Betreuer: Herr Scholz

Donnerstag, 22.05.2014

Globusbesuch Zwickau

10.00-12.00 Uhr Kl. 8c – Betreuer: Herr Friedemann

Auswertung der Arbeitsaufträge und Erstellung eines Berichtes für den Berufswahlpass erfolgt im WTH-Unterricht.

Was uns interessiert_ Geschichte

Winfried Glatzeder ist bei den meisten Jugendlichen durch seine „Gastrolle“ beim RTL- Dschungelcamp bekannt.

Er hat aber mehr zu erzählen als über Hunger, Lagerkoller und fiese Prüfungen und dies tat er auch bei : „Geschichte Mitteldeutschlands – Das Magazin“.

 Betrifft: DDR- Alltag, Flucht, Mauerfall

Interessant für alle Geschichtsinteressierten (besonders Klasse 10)  Ist da ja auch „Unterrichtsgegenstand“. 🙂

Tapetenwechsel – Promis über 25 Jahre Mauerfall: Winfried Glatzeder

Bis heute fühlt sich die Schauspiellegende als „Ossi“ behandelt. Der 68-Jährige kann mittlerweile aber gut damit leben. Sein „Tapetenwechsel“ begann bereits im Juli 1982. Winfried Glatzeder reiste damals mit seiner Familie in Berlin ganze acht Kilometer gen Westen aus. Ein Umzug mit weitreichenden Folgen: Plötzlich war er nicht mehr der gefragte Star und musste nun als Schauspieler noch einmal ganz von vorn anfangen. In „Geschichte Mitteldeutschlands – Das Magazin“ spricht Winfried Glatzeder über Abschiede, schwierige Neuanfänge und die sogenannte Ost-Mentalität.*
(*Quelle: http://www.mdr.de/geschichte-mitteldeutschlands/index.html)

http://www.mdr.de/geschichte-mitteldeutschlands/magazin/video184038.html

Zeitungsprojekt_ Brainstorming

Auf der Titelseite der Zeitung wird immer ein Hauptthema als „Aufmacher“ hervorgehoben, dieses Thema wird auf den folgenden Seiten ausführlicher behandelt.

Aufgabenstellung: Zwei Bücher als „Aufmacher“.

„Die Welle“

KINOTRAILER                 http://www.youtube.com/watch?v=4sdnpfPyG38

„Der Junge im gestreiften Pyjama“

KINOTRAILER                 http://www.youtube.com/watch?v=FPMzloloh-0

Eine Zeitung selber gestalten.

Und genau dies sollen die SchülerInnen „tun“, nachdem sie die Bücher: „Die Welle“ und „Der Junge im gestreiften Pyjama“ gelesen haben. Am Anfang stehen die Organisation der Redaktionsarbeit und die Diskussion des Zeitungsprojekts.

BRAINSTORMING

Was kommt in die Ausgabe? Wo werden bezugnehmend zum entsprechenden Buch die inhaltlichen Schwerpunkte gesetzt? Was muss noch recherchiert werden? Wie muss geschrieben werden? Müssen die Texte überarbeitet werden? Wie soll das Lay- out aussehen?…

 

 

 

 

Zeitungsprojekt_ Meldungen

Journalistische Textsorten untersuchen

Am Anfang ist die Meldung

Nachrichten in Kurzform- Meldungen

In der Tageszeitung nehmen Nachrichten einen breiten Raum ein. Die journalistische Textsorte Nachricht kommt in zwei Formen vor: als Meldung, das ist eine Nachricht in Kurzform, und als Bericht, das ist eine Nachricht in der ausführlichen Langform.

Zeitungsprojekt: Printmedien

Westermann, Praxis Sprache 8, S. 56- 77