Archiv der Kategorie: Unterricht
Foto des Tages
Worauf kommt es bei einem guten Kurzvortrag an?
In einem Vortrag geht es darum, Informationen, die man erarbeitet hat, einer Zielgruppe zu vermitteln. Ein guter Vortrag zeichnet sich besonders durch zwei Merkmale aus:
1. Verständlichkeit
2. Anschaulichkeit
Es gibt verschiedene Arten, wie man einen Vortrag vor einer Gruppe/ Klasse halten kann. Jeder sollte die Art finden, die zur eigenen Person am besten passt. Darüber hinaus gibt es Regeln, die erlernbar sind und die immer dabei helfen, dass man seine Vortragsziele erreicht.
Der Vortrag sollte gut verständlich sein, lebendig gestaltet werden und möglichst mit zusätzlichen Medien, wie einer Folie, einem Plakat, einem Schaubild o.ä. optisch unterstützt werden.*

UND… Vivien hat zur „optischen Unterstützung“ für den Vortrag „Mein Haustier“ ihr Haustier von ihrem Opa in die Schule bringen lassen. So ist diesmal das „Foto des Tages“ entstanden, welches die Drei beim Warten zeigt.
ALSO… die VIER „INTERESSANTMACHER“ für einen guten Vortrag sind:
Gute Vorbereitung… Verständlichkeit… Lebendigkeit… Anschaulichkeit*
UND… anschaulich war Viviens Vortrag bestimmt 🙂
*Schöningh, Methoden für den Unterricht, S. 108
Unterricht_ Auf der Suche nach dem eigenen Ich
„One With The Freaks“, the Notwist … „Hands Down“, Dashboard „Yoshimi battles the pink robots“, Flaming Lips … „Satellites“, The Doves „Creep“, Radiohead… „Again“ Archive … „What a Wonderful World“, Joey Ramone…
… Das ist ein Auszug aus dem Soundtrack zum Film:
„Seventeen – Mädchen sind die besseren Jungs“
Natürlich habe ich auch ein Lied ausgewählt. Zu Beginn des Films sitzt „Frankie“ mit einem Typen auf einer Brücke… und die Szene ist mit diesem Lied „unterlegt“.
http://www.youtube.com/watch?v=AUpFlXqEXJE
The Flaming Lips – Yoshimi Battles the Pink Robots Part.1
Filminhalt: Die 17-jährige Luka steht nicht auf „Mädchenkram“. Als sie im neuen Internat mit Schulschwänzer Frankie verwechselt wird, schlüpft Luka nur allzu gern in die Hosenrolle. Aber das Kerl sein hat seine Tücken…Mit erfreulich wenig Klamauk wird der steinige Weg ins Erwachsenwerden beschrieben.*
*http://www.tvspielfilm.de/kino/filmarchiv/film/seventeen-maedchen-sind-die-besseren-jungs,1299463,ApplicationMovie.html
Klasse 8 ist… „Auf der Suche nach dem eigenen Ich“
Tja, und dieser Film ist diesbezüglich eigentlich nur zu empfehlen, denn auch in „Seventeen – Mädchen sind die besseren Jungs“ stellen sich im Zusammenhang mit dem „Rollenwechsel“ die Fragen:
Wie siehst du dich? – Sehen dich die anderen genau so?
Wie man sich SELBST sehen kann, zeigt diese vielleicht unbewusst entstandene Selbstbeschreibung, Selbsteinschätzung zu einer ganz anderen Aufgabenstellung.
Schreibe eine Parodie zum „Osterspaziergang“.
Gerade im Anschluss an die letzte Woche „Berufsorientierung“ wollten wir dieses Thema: „Selbstbeschreibung, Selbsteinschätzung“ auch im Zusammenhang mit den unterschiedlichsten Anforderungen bezüglich Praktika aufgreifen. So entstanden erste Entwürfe für „DEN“ Lebenslauf.
Hilfe für einen „passenden“ Lebenslauf in Inhalt und Aufbau gibt’s hier:
http://www.unterrichtsmaterial-schule.de/berufskunde2.shtml
http://planet-beruf.de/fileadmin/bt/pdf/2_2_4_arbeitsblatt_der_lebenslauf.pdf
http://bwt.planet-beruf.de/45.html
http://www.arbeitsagentur.de/web/content/DE/BuergerinnenUndBuerger/ArbeitundBeruf/Berufswahl/BIZBerufsinformationszentren/Bewerbung/index.htm
Ach so, ich hätte auch (musikalisch gesehen) ein Lied von den Beatsteaks auswählen können 🙂 Wenn ihr mal Zeit und Muse habt, dann hört es euch doch einfach mal an.
Beatsteaks, „Hey du“… manche von euch kennen vielleicht die Version von Sido 🙂
Unterricht_ Schüler unterrichten Schüler
Im Schüler- unterrichten- Schüler– Konzept übernehmen die SchülerInnen die Arbeit der Unterrichtsplanung und Realisierung. Sie wechseln dabei von der Rolle des Lernenden in die Rolle der Lehrenden. Das Verfahren stellt hohe Anforderungen an die SchülerInnen und wird häufig erst ab der Klassenstufe 8 effektiv praktiziert. Aber… veränderte Anforderungen verlangen veränderte Methoden, das dachte sich die Deutsch- Fachlehrerin der Klasse 5b. Denn heutzutage erwartet die Wirtschaft von den Schulabgängern: Persönliche Kompetenz (Zuverlässigkeit, Kreativität, Selbstständigkeit,…), Fachliche Kompetenz, Soziale Kompetenz (Kooperationsfähigkeit, Teamfähigkeit, Höflichkeit, Freundlichkeit,…)
Tja, und früh übt sich. In der Klasse 5 soll ein altersgemäßes Höchstmaß an Verantwortung für das Gelingen übernommen werden. Die „Schlagworte“ für dieses Konzept des Unterrichts sind: Selbstständigkeit, Eigenverantwortung, Kooperation.
Übrigens: In den USA wurde das Verfahren im Rahmen eines Anti- Gewalttrainings mit messbaren Erfolgen praktiziert. Sowohl die Lernleistungen verbesserten sich als auch der Umgangston untereinander.*
(*W. Mattes, Methoden für den Unterricht/ www. schöningh.de)
Hier sind einige Bilder vom Unterricht. Wie Sie/ ihr sehen könnt, wurde während des Unterrichts (zur Auswertung) auch gefilmt. Eine kurze Videosequenz wird es demnächst auch hier zu sehen geben.
Nachdem nun auch der Nationalsozialismus erarbeitet, der Kriegsverlauf an der interaktiven Tafel erläutert wurde, ist es wieder soweit 🙂
KLASSENARBEIT
Nützt ja nichts. Damit ihr euch „ordentlich“ vorbereiten könnte, sind hier die Schwerpunkte für die Arbeit.
Geschichte – ARBEIT
Sieh dir besonders die entsprechenden Lehrbuchseiten zu den Themen:
Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg an.
Nutze deinen Hefter (Arbeitsblätter), bereits geschrieben Leistungskontrollen und deine Projektarbeiten bzw. Hausaufgaben
- Begriffe erklären können
Demokratie, Diktatur, Ermächtigungsgesetz, Gemeinschaftsfremde, Sozialdarwinismus, Blitzkrieg
- 1933- Deutschland eine Diktatur
Beispiele nennen, die diese Aussage unterstützen.
- Wie funktionierte die Verführung der deutschen Bevölkerung durch die Nationalsozialisten?
- Wirtschaft im Nationalsozialismus
1933 1935 1939 1941 1942 1943
- Ereignisse zuordnen und ein Ereignis näher erklären können
Nürnberger Gesetze, …, Hetze und Terrormaßnahmen (Entrechtung und Ausgrenzung) gegenüber der jüdischen Bevölkerung, Wannseekonferenz,…
· Karikaturen erklären können
(Beispiel)
Zweiter Weltkrieg- Verlauf (1939- 1944)
- Aussagen zuordnen können
Beispiele:
POLEN,
Der Krieg beginnt mit einer Lüge…
DÄNEMARK, BELGIEN UND NIEDERLANDE, FRANKREICH, NORWEGEN, BALKAN, AFRIKA,
GROßBRITANNIEN
An die 3000 deutschen Kampf- und Jagdflugzeuge griffen dieses Land bei Tag und Nacht an.
Sie richteten große Zerstörungen an, konnten aber keine Entscheidung erzwingen.
SOWJETUNION
Der Feldzug unterschied sich von den bisherigen grundlegend. Die nationalsozialistische Führung stilisierte ihn zum „Kampf zweier Weltanschauungen“, zum „Kreuzzug“ gegen den Kommunismus gegen eine Rasse von Untermenschen
Amerikanerin feat. Leubnitzer
Amerikanerin im Englischunterricht. Das bedeutet „Praxisnähe“ 🙂
Übrigens: feat. oder „Featuring ist ein Ausdruck aus der Musikindustrie und bezeichnet einen nicht als Hauptinterpret aktiven Künstler in einem Lied, einem Album oder einem Auftritt. Die beiden Künstlernamen (seien es Solo-Interpreten oder Bands) werden durch ein feat. oder ft. im Interpretennamen eines jeweiligen Stückes miteinander assoziiert, wobei der Hauptinterpret vor dem „Featuring“-Begriff steht. Man kann es auch als „mit Unterstützung von“ übersetzen. Der Zweitgenannte ist der Gastinterpret.“*
· Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Featuring
Vision für eine nachhaltige zielgerichtete Berufsorientierung
Mit den KOOPERATIONSPARTNERN haben WIR eine VISION für eine nachhaltige zielgerichtete BERUFSORIENTIERUNG und wollen GEMEINSAM diese Ziele ERREICHEN.
· Erhöhung der Berufswahlkompetenz der Schüler
· Vermittlung der Kenntnisse über die einzelnen angeboten Berufsfelder der Region
· zeitiges Zusammenbringen zwischen Auszubildenden und Arbeitgebern der Region
· zielgerichtete praxisorientierte Berufsorientierung
ab Kl. 7
· Erstellen einer Potentialanalyse in Kl. 7 und eines Entwicklungsplanes für jeden Schüler (Info an Eltern)
· alle Schüler erhalten einen Abschluss und werden entsprechend ihres Wunsches vermittelt
Klasse 7
Einstieg in die gezielte Berufsorientierung durch ein Projekt außerhalb der Schule, Überreichen des Berufswahlpasses, Durchführung Potentialanalyse und Erstellen eines Entwicklungsplanes, Vorstellen von mindestens acht Berufsfeldern
80 % praktische Tätigkeit)
Klasse 8
vertiefte Berufsorientierung in ausgewählten Berufsfeldern,
Exkursion an Berufsschulen der Region, Schüler lernen Berufsschulen kennen
Klasse 9
Praxistage in Unternehmen der Region
fächerverbindender Unterricht Kl. 9 „Berufsorientierung“
– Exkursion und Betriebsbesichtigungen in verschiedenen Berufsfeldern
– Bewerbungstraining
– Berufsorientierungsmesse
– Hilfe bei der Erstellung der
Bewerbungsunterlagen
Betriebspraktikum Kl. 9
Klasse 10
eventuell zusätzliches Schülerpraktikum
Schüler fertigen in Abstimmung mit Unternehmen Vertiefungskursarbeiten an
Idealfall: eventuell Einstellung
Fächerverbindender Unterricht_ Klasse 9
12.-16.05 2014
Ablauf:
Montag 12. Mail 2014 Betriebsexkursionen.
Schüler haben konkrete Arbeitsaufträge. Im Ergebnis fertigen sie einen Flyer über die Firma an.
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Firma |
BetreuerIn |
Betriebsbesichtigung |
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Agrarhof Gospersgrün |
Herr Heinrich |
ab 9-11 Uhr Gospersg. |
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Spindel- u. Lagerungstechnik |
Herr Friedemann |
Ab 9-11 Uhr Fraureuth |
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Altenpflegeheim DRK |
Frau Trommer |
9-11 Uhr Werdau |
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Altenpflegeheim Sichem |
Herr Heinrich |
9.30-11 Uhr Werdau |
Dientag 13. Mai 2014 Betriebsexkursionen
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Firma |
BetreuerIn |
Betriebsbesichtigung |
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VW-Werk |
Frau Thiel |
9-12 Uhr Zwickau |
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Stadtwerke Werdau |
Herr Friedemann |
9-10.30Uhr Werdau |
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Friseur/Kosmetik |
Frau Donner |
Leubnitz 8- 9 Uhr Frau Scholz 9-10 Uhr Frau Münzer |
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Bäckerei Kindel |
Herr Heinrich |
10-11 Uhr Bäck.Kindel |
Mittwoch, 14.05.2014 Exkursion für Schüler der Klassen 9 nach Leipzig
Flughafen Leipzig (Besichtigung) (Herr Heinrich, Herr Friedemann, Frau Böhmer,
Frau Donner) Organisation bzw. Verantwortlichkeit: bsw
Flughafen – 1. Gruppe Porsche-Werk – 2. Gruppe
12.00-18.00 Uhr 08.00-14.00 Uhr
Betr: Frau Donner/Herr Heinrich Betr: Frau Böhmer/Herr Friedem.
Donnerstag 15.Mail 2014 Betriebsexkursionen
1. bis 5. Unterrichtsstunde: Arbeit in 3 Gruppen
- Erstellen eines Flyers über die besuchten Betriebe/ Zensierung
- ein Exemplar wird der Firma überreicht
2. Erstellen einer Präsentation (2 Bildtafeln über Ziele und Ergebnisse der Projekt- woche, welche später dann auch als Dokumentationsmappe genutzt werden kann.
3. Erstellen einer Power-Point-Präsentation über die Projektwoche als Einstieg in den Workshop.
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Freitag 16. Mail 2014 08.00-12.00 Uhr Berufsberatungstruck der Bundeswehr- Besuch durch Schüler Kl. 7 und 8 08.00-09.00 Uhr allgemeine Grundsätze für Bewerbungsgespräche Frau Teicher und Herr Endt |
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09.15-11.15 Uhr Bewerbertraining Kl. 9,
Pleissentalklinik- Frau Dübler, Linamar Crimmitschau-Herr Weißpflog
· verantw.: Frau Teicher/Frau Donner
Feedback
11.25-12.15 Uhr ehemalige Schüler berichten über ihren beruflichen Werdegang und ihre persönlichen Erfahrungen,
16.00 – 18.00 Uhr Berufsorientierungsmesse
- 12.30 Uhr – Einräumen Turnhalle – Herr Pfeffer Kl. 9a
- 13.30 Uhr – Aufbau Stände durch Aussteller
- 14.00-15.00 Uhr Work-Shop/Vorstellen des BO-Konzeptes der OS Leubnitz
- 16.00 Uhr – Eröffnung in Turnhalle – Frau Teicher, Herr Wimmer
- 16.00-18.00 Uhr – Vorstellen der Unternehmen und der einzelnen Berufsfelder (Informationsstände)
- – für das leibliche Wohl sorgt die Schülerfirma „Pausenversorgung“
– Verkauf von Schülerzeitungen und Chronik
– Präsentation der Ergebnisse der Projektwoche
- Schüler der Kl. 7, 8, 9 der OS Leubnitz besuchen eventuell mit ihren Eltern die Messe, Schüler der Kl. 10 bei Bedarf (alle Schüler erhalten ein Arbeitsauftrag)
Fächerverbindender Unterricht Kl. 8
Der Fächerverbindende Unterricht in Kl. 8 hat die Hauptzielstellung, dass die Schüler:
1. Kenntnisse bzw. Kompetenzen erwerben. Bewerbungsunterlagen bzw. Gespräche bezüglich der Bewerbung um einen Praktikumsplatz erhalten.
2. Kompetenzen entwickeln wie man sich über das Internet Informationen über Berufsfelder verschaffen kann und welche Leistungen das Berufsinformations-zentrum-BIZ anbietet.
Betriebsexkursion Globus/Kennenlernen der Berufsfelder (Handel)
Bezüglich Ablauf oder bei eventuellen Anfragen können Sie die BetreuerIn kontaktieren.
Tel. (Schule) 03761/ 2140
Ablauf:
Dienstag, 06.05.2014
Berufsvorbereitungsunterricht (BIZ- und Globus- Besuch)
in Kl. 8a, 8b, 8c durch Frau Teicher (Arbeitsagentur)
Montag, 12.05.2014
BIZ-Besuch in Zwickau
08.30-11.00 Uhr Kl. 8a – Betreuerin: Frau Häußler
11.00-13.30 Uhr Kl. 8b – Betreuer: Herr Scholz
Dienstag, 13.05.2014
Globusbesuch Zwickau
10.00-12.00 Uhr Kl. 8a – Betreuerin: Frau Häußler
Donnerstag, 15.05.2014
BIZ-Besuch in Zwickau
10.00-12.00 Uhr Kl. 8c – Betreuer: Herr Friedemann
Dienstag, 20.05.201
Globusbesuch Zwickau
10.00-12.00 Uhr Kl. 8b – Betreuer: Herr Scholz
Donnerstag, 22.05.2014
Globusbesuch Zwickau
10.00-12.00 Uhr Kl. 8c – Betreuer: Herr Friedemann
Auswertung der Arbeitsaufträge und Erstellung eines Berichtes für den Berufswahlpass erfolgt im WTH-Unterricht.
Was uns interessiert_ Geschichte
Winfried Glatzeder ist bei den meisten Jugendlichen durch seine „Gastrolle“ beim RTL- Dschungelcamp bekannt.
Er hat aber mehr zu erzählen als über Hunger, Lagerkoller und fiese Prüfungen und dies tat er auch bei : „Geschichte Mitteldeutschlands – Das Magazin“.
Betrifft: DDR- Alltag, Flucht, Mauerfall
Interessant für alle Geschichtsinteressierten (besonders Klasse 10) Ist da ja auch „Unterrichtsgegenstand“. 🙂
Tapetenwechsel – Promis über 25 Jahre Mauerfall: Winfried Glatzeder
Bis heute fühlt sich die Schauspiellegende als „Ossi“ behandelt. Der 68-Jährige kann mittlerweile aber gut damit leben. Sein „Tapetenwechsel“ begann bereits im Juli 1982. Winfried Glatzeder reiste damals mit seiner Familie in Berlin ganze acht Kilometer gen Westen aus. Ein Umzug mit weitreichenden Folgen: Plötzlich war er nicht mehr der gefragte Star und musste nun als Schauspieler noch einmal ganz von vorn anfangen. In „Geschichte Mitteldeutschlands – Das Magazin“ spricht Winfried Glatzeder über Abschiede, schwierige Neuanfänge und die sogenannte Ost-Mentalität.*
(*Quelle: http://www.mdr.de/geschichte-mitteldeutschlands/index.html)
http://www.mdr.de/geschichte-mitteldeutschlands/magazin/video184038.html

































