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Praktische Berufsorientierung- EIN RÜCKBLICK.

08-03-17

Dresden

Ausgezeichnet: Schulen aus Auerbach, Borna und Werdau gewinnen Wettbewerb „Starke Schule“ in Sachsen
  • Brunhild Kurth, Staatsministerium für Kultus lobt das Engagement der Schulen in Sachsen
  • Schulen überzeugen mit herausragenden Konzepten und pädagogischen Erfolgen
Die Seminar-Oberschule Auerbach, die Dinter-Oberschule in Borna und die Oberschule Leubnitz in Werdau haben die Landespreise des bundesweit größten Schulwettbewerbs „Starke Schule. Deutschlands beste Schulen, die zur Ausbildungsreife führen“ gewonnen. Lehrkräfte und Schulleitungen nahmen heute mit ihren Schülerinnen und Schülern in Sachsen von Staatsministerin Kurth die Preise entgegen. Der Wettbewerb prämiert die herausragende Arbeit, die diese Schulen bei der Vorbereitung auf die Berufswelt leisten und wird alle zwei Jahre von der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung gemeinsam mit der Bundesagentur für Arbeit, der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände und der Deutsche Bank Stiftung durchgeführt. (1)
(1) https://www.starkeschule.de/service/presse/2017/

Presseinformation. HIER:  

https://www.starkeschule.de/fileadmin/Pressemitteilungen/PM_StarkeSchule2017_Sachsen.pdf

Das ist unsere Berufsorientierung 🙂

… enge Zusammenarbeit mit der Arbeitsagentur, FAB Crimmitschau, Betrieben der Region, Finanzierung der Berufsorientierung durch Spenden, Verknüpfung von Theorie und Praxis. Nach den Orientierungswochen (FAB) war der Höhepunkt im letzten Jahr das Projekt: „Mach dich ran“. Die Schülerinnen und Schüler konnten die Theorie mit der Praxis verknüpfen. Sie renovierten das Schulhaus und arbeiteten im Außenbereich mit Holz und Stein. Ein positiver Nebeneffekt war, dass auch ein nicht unerheblicher „Wert“ geschaffen wurde.

Dies ist das Video: Berufsorientierung_ „Orientierungswoche“ FAB

08.03. 2017_ Preisverleihung_ „Starke Schule“

Passend zur heutigen Preisverleihung

„STARKE SCHULE“… DER SONG „FREUDENTANZ“, DENN WIR HABEN GRUND ZUR FREUDE 🙂

Melokind – Freudentanz (Original Mix)

https://www.youtube.com/watch?v=BUu4w7vbY7Q

TATKRAFT

„Es genügt nicht,

zum Fluss zu kommen

mit dem Wunsch,

Fische zu fangen.

Man muss

auch das Netz

mitbringen.“ (Weisheit aus dem Reich der Mitte)

Oft haben wir das Glück selbst in die Hand genommen und Angefangenes erfolgreich zu Ende gebracht. In mehreren Wettbewerben sind wir durch unsere Tatkraft und durch unser Engagement ins Finale gekommen, sind also auch vom Erfolg verwöhnt. Trotzdem haben wir nie die Motivation verloren… im Gegenteil. Auch die heutige Preisverleihung von „Starke Schule“ war für uns erfolgreich. Zum dritten Mal konnten wir uns zu den Siegern zählen. Diesmal gab es einen dritten Platz. Nun ja, ein dritter Platz… so könnte man meinen. Diese Platzierung ist eine Würdigung unserer kontinuierlichen Leistungen und als solche ein hervorragendes Ergebnis.

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Wir sind also alle Gewinner und in diesem Sinne möchten wir ALLEN teilnehmenden Gewinner“SCHULEN“ gratulieren.

(Ro)

Gegen Schuljahresende werden wir unseren dritten Sieg gemeinsam auf unserem Schulhof feiern. Vorerst grüßen wir herzlich unsere Sponsoren, Unterstützer und Freunde. Vielen Dank auch für die schönen Worte der Laudatorin.

In den nächsten Tagen gibt es hier auf der Homepage noch paar Bilder und vielleicht auch einen „kleinen“ Film.

Ach so, a special thanks goes to Lea und Florian für die Präsentation unserer Schule zur Preisverleihung.

ÜBRIGENS: DAFÜR SIND WIR U.A. AUSGEZEICHNET WORDEN. KLICKT EUCH/ KLICKEN SIE SICH DOCH EINFACH MAL DURCH. 🙂

Unsere Geschichte_ MOTTO: „Do it yourself“

EIGENTLICH GIBT ES NOCH EINEN FILM ZUR PRAKTISCHEN BERUFSORIENTIERUNG – FAB IN CRIMMITSCHAU. … „LEIDER“ HABE ICH NUR DIESEN GEFUNDEN.

PRAKTISCHE BerufsORIENTIERUNG_ Klasse 7_ EIN RÜCKBLICK.

DEN ANDEREN FILM MIT INTERVIEWS REICHE ICH NOCH NACH. LÄSST SICH ALLERDINGS AUCH SCHWIERIG FINDEN… BEI 1435 Beiträgen 😉

„MACH DICH RAN“_ DER FILM ZUM PROJEKT.

Unsere Geschichte_ SCHULHOF von 1992 bis 2014

 

Unsere Geschichte_ Schule mit Idee 2001 für: „Die Gespenster von Leubnitz Castle“

Dies war unser erster „großer“ Preis. Für unser Gesamtkonzept zur „Festwoche“ und dem Programm: „Die Gespenster von Leubnitz Castle“ erhielten wir zum ersten Mal den Titel „Schule mit Idee“. Damals wussten wir noch nicht, dass vier weitere Plakette mit diesem Titel folgen sollten 😉

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Unsere Geschichte_ 2000_ „FESTWOCHENENDE“

Weihnachtsprojekt_ Ein Rückblick_„Robin Hood“- SOCIAL MEDIA „unterwegs“

Die heute geläufige Rahmenhandlung der Robin-Saga ist rasch erzählt und jeder von euch kennt die Geschichte. Robin wird geächtet und für vogelfrei erklärt. Er flieht in den Sherwood Forrest, startet von da mit seinen Getreuen Raubzüge und verteilt die Beute an Arme.

UND nun… die schlechte Nachricht zuerst: Ein historischer Robin Hood existierte wohl nicht, der Rächer aus dem Wald ist ein Phantom. Die gute Nachricht: Als Universalheld und Figur der Popkultur ist der Bogenschütze aktueller denn je.*

Stellt euch mal vor, zu Zeiten Robin Hoods hätte es bereits SOCIAL MEDIA gegeben und der Held wäre privat und beruflich bei Facebook, Google Plus, Twitter oder YouTube Channel „unterwegs“ gewesen. Robin, ein treffsicherer Bogenschütze, wäre da sicher auch treffsicher… vielleicht mit einem Shitstorm gegen den Sheriff von Nottingham, mit Comedy, mit Schminktipps für die richtige Tarnung… „unterwegs“ in den unterschiedlichsten Genre und Bereichen eben.  Fazit: Robin hätte mit diesem „vollwertigen“ Beruf von seinem „Wohnzimmer“ aus ein Haufen Kohle verdienen können… für die Armen, als Rächer der Enterbten, als „Riecher der Verderbten“ quasi, ohne etwas im Wald oder den gefährlichsten Orten „machen“ zu müssen. Okay –  das stimmt dann so auch nicht  ganz. 😉

Wir kennen Robin Hood jedenfalls aus unzähligen Romanen, Filmen, Comics, Fernseh- und Zeichentrickserien: Robin Hood, den Rächer der Enterbten, den grünen Bogenschützen, den unerschrockenen Outlaw, der die Reichen bestiehlt und die Armen beschenkt. Hollywood-Größen wie Douglas Fairbanks, Sean Connery, Kevin Costner oder Russel Crowe verkörperten ihn als tapferen Kämpfer, der Komiker Mel Brooks veralberte ihn als Held in Strumpfhosen. In Deutschland hat sich der Spaßvogel Otto Waalkes am „Riecher der Verderbten“ abgearbeitet.*

… UND WIR HABEN UNS JEDENFALLS AUCH MAL AUSPROBIERT.

* Quelle: http://www.br.de/radio/bayern2/wissen/radiowissen/geschichte/robin-hood-raeuber-100.html

HIER KÖNNT IHR EUCH ETWAS ZU ROBIN HOOD ANHÖREN:

http://www.br.de/radio/bayern2/wissen/radiowissen/robin-hood-legende-100.html

Robin Hood Die Legende vom edlen Räuber

Ein Beitrag von: Feldmann, Christian

Stand: 02.11.2015 | Archiv |

 

FAZIT: WEIHNACHTSMARKT & WEIHNACHTSPROGRAMM… GELUNGEN

Hallo liebe Leute,
das Weihnachtsprojekt hätten wir „geschafft“.
Dank eurer Bemühungen war der Weihnachtsmarkt mit all den Ständen eine gelungene Sache und das Weihnachtsprogramm hat den ca. 400 Gästen auch gefallen… mega gefallen. Viele von euch sind beim Programm über sich hinausgewachsen und haben die Texte nicht „nur“ aufgesagt, was schon schwierig genug ist, sondern haben ihre Rolle gespielt.
Bei all unseren Stücken, Tänzen und Liedern kam es nicht auf Perfektion an, sondern es ging darum, sich „auszuprobieren“ und das Beste zu  geben…. UND ES GING EBEN WIEDER UM DAS „WIR“- GEFÜHL.
Jeder von euch kann etwas, hat seine Stärken und dies habt ihr den anwesenden Gästen unter Beweis gestellt.

Dafür gebührt euch Respekt und großer Dank.

Mithilfe der vielen „kleinen“ und „großen“ Helfer musste es zwangsläufig gelingen. Auf der Bühne und davor war es eben doch so…  „ Von guten Mächten treu und still umgeben…“ Wollen wir diesen „Geist“ aufnehmen und daran denken, dass  diese  Worte für jeden Tag des Jahres gültig sein könnten und auch gültig sein müssten.
Natürlich möchte ich auch die zahlreichen Gäste, Eltern, Omas und Opas, Freunde, ehemalige Schüler und Schülerinnen nicht vergessen. DANKE, dass Sie/ dass Ihr/ da waren/ da wart. 🙂

BILDER VOM WEIHNACHTSMARKT UND VOM PROGRAMM GIBTS AB MONTAG. 🙂

Übrigens:  „Von guten Mächten wunderbar geborgen“ ist ein geistliches Gedicht des evangelischen Theologen und NS-Widerstandskämpfers Dietrich Bonhoeffer.

Weihnachten und Dietrich Bonhoeffers Gedicht hatte für eine Familie in Deutschland zur damaligen Zeit eine  große Bedeutung,  Ruth-Alice von Bismarck ist die Schwester der Frau, die diese Zeilen im letzten Winter des Zweiten Weltkriegs geschickt bekam.*

Heute wird der Text häufig verwendet u.a. auch im Lied von Glashaus (Moses Pelham,  Martin Haas und Cassandra Stehen- bis 2005).

* http://www.zeit.de/2012/52/Weihnachten-Geschichten/seite-3