Schlagwort-Archiv: Unterricht

Klasse 5_ Texte sinnerfassend lesen

 

„Die Sterntaler“ ist zwar ein sehr kurzes Märchen, trotzdem äußerst beliebt und bekannt. Dieses moralisch wertvolle Werk wurde erstmals 1819 von den Gebrüdern Grimm veröffentlicht.

Im Arbeitsheft; Westermann, Praxis Sprache 5, S. 14 sind im Text die Wörter an den unmöglichsten Stellen getrennt worden.

Beispielsatz:
Eswa rein ma lein klein esMäd chen, dem waren Va teru nd Mut ter …*

(*Westermann a.aO.)

Die SchülerInnen sollten den Text lesen und verstehen.
Aufgabe (vor dem Lesen): Markiere mit einem senkrechten Bleistiftstrich die Stellen, an denen ein neues Wort beginnt.

Diese Aufgabe gestaltete sich schwieriger als gedacht, wie Sie/ ihr am Hörbeispiel erkennen können/ könnt. Texte sinnerfassend zu lesen, wird auch in der nächsten Stunde ein grundlegender Schwerpunkt sein.
Übrigens: In dieser Stunde waren SchülerInnen aus der Werdauer Grundschule dabei. Zwei Kinder haben auch gelesen. Hören Sie/ ihr den Unterschied? Nein?- Es gibt keinen.

Also…

„Übung macht den Meister.“

Die SchülerInnen sollen als Hausaufgabe den Lesetext vorbereiten- mal sehen ob eine Verbesserung zu hören sein wird.

Was uns interessiert_ von A & B- Noten zur Gesamtnote

Jedem ist klar, dass Noten eine ganze Reihe von Funktionen erfüllen.

Doch wie werden aus B- Noten oder/ und A- Noten „Gesamtnoten“? Eltern und SchülerInnen sind häufig ratlos.

Prinzipiell unterliegt eine Benotung einer detaillierten rechtlichen Vorschrift.

Grundlagen: (Verwaltungsvorschrift des SMK zu Klassenarbeiten und komplexen Leistungen an Mittelschulen vom 29.05.01 / Neufassung des SOMI vom 21.06.01 )

Nach den im Lehrplan festgelegten Zielen und Inhalten des jeweiligen Unterrichtsfaches werden also durch die unterrichtenden FachlehrerInnen die Leistungen bewertet und unter Beachtung des pädagogischen Ermessensspielraumes ermittelt. Die rein arithmetische Notenberechnung wird der Vielfalt der SchülerInnen nicht gerecht und wird eben auch nicht immer angewandt. Was bedeuten soll, dass die LehrerInnen Freiheiten bei der Entscheidungsfindung haben (Hinweis: die Note als „pädagogisches Mittel“). Wir bemühen uns gemeinsam immer korrekt aber auch sensibel mit der Benotung bzw. Bewertung umzugehen.

Grundsätzlich wird zwischen schriftlichen Leistungen und sonstigen Leistungen unterschieden. Schriftliche Leistungen werden durch angekündigte Klassenarbeiten erhoben. Übrigens können Klassenarbeiten durch komplexe Leistungen (z.B. Projektarbeiten o.ä.) ersetzt werden. Sonstige Leistungen umfassen die mündliche Mitarbeit sowie alle anderen fachbezogenen Leistungen, wie z.B. Kurzvorträge und Hausaufgaben.

Die Modalitäten (Anzahl der Arbeiten, Dauer der Arbeiten, „Wichtung“ der Noten, Empfehlungen zur Bewertung,…) werden in der Fachkonferenz zum Schuljahresbeginn für jedes Unterrichtsfach jeweils durch die unterrichtenden LehrerInnen festgelegt. So ist u.a. auch geregelt, dass bei fachübergreifenden komplexen Leistungen vorab eine Abstimmung zwischen den Fachkonferenzen erforderlich ist. Die FachlehrerInnen entscheiden, welche Leistung fachbezogen ist und welche Wertigkeit die Benotung der Leistung für das jeweilige Fach hat. (z. B. Weihnachtsprojekt)

Fazit:

Die „Wichtung“ der Noten bedeutet, dass ein Notensystem von B- Noten („kleinen“ Noten/ sonstige Leistungen) und A- Noten („großen“ Noten/ schriftlichen Leistungen– besonders Klassenarbeiten) an der Schule existiert und dieses für alle unterrichtenden LehrerInnen verbindlich ist.

Die Berechnung der Gesamtnoten erfolgt dabei so:

Der DURCHSCNITT der B– Noten + der DURCHSCHNITT der A– Noten ÷ 2 = GESAMTDURCHSCHNITT (also „GESAMTNOTE“).

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Was uns interessiert_ Wie kommt es zu den “Kopfnoten”?

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Was uns interessiert_ Bewertungstabelle Benotung

 

Was uns interessiert_ Berlin Blockade

Aufgaben für die Klasse 9b… ONLINE LERNEN

BEANTWORTET DIE FRAGEN.

http://www.br.de/index.html

http://www.br.de/service/suche/suche104.html?query=luftbr%C3%BCcke

SUCHBEGRIFF: luftbrücke

  • In welcher politischen Situation befindet sich Berlin im Juni 1948?
  • Spannungen zwischen den Alliierten gab es aufgrund der unterschiedlichen politischen Systeme von Anfang an. Was aber führte zum endgültigen Bruch zwischen den Siegermächten?
  • Wie reagiert die Sowjetunion auf die Einführung der D-Mark in Westberlin?
  • Auf dem Landweg war kein Durchkommen nach Berlin mehr möglich, welche Alternative bot sich den Alliierten?
  • Von welchen Städten aus wurde Berlin von den Westalliierten angeflogen?
  • Welche Lebensmittelmengen mussten in die Stadt gebracht werden und wie bewältigte man diese logistische Meisterleistung?
  • Wie reagierte die sowjetische Besatzungsmacht auf die Luftbrücke?
  • Die sowjetische Blockade führte nicht nur zu einem Mangel an Nahrungsmitteln. Worunter hatten die Bewohner Westberlins noch zu leiden?
  • Wie endete die Berliner Luftbrücke und was waren die grundlegenden Erfolge bzw. Veränderungen nach dieser Zeit?*

(*Quelle: http://www.br.de/index.html)

Berliner Luftbrücke_1

Berliner Luftbrücke_2

Foto des Tages_ I`m (not) talking about

„I´m not talking about the sparkle in darkness

I`m not talking about Strawberry Fields …

I´m not talking about a monkey on a stick …“*

Es gibt sicher viele Dinge… über die man nicht sprechen bzw. sich nicht unterhalten möchte.

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ABER, worüber diese beiden Schüler bestimmt etwas sagen würden … Na, logisch!

Wie lecker die Sandwiches beim gemeinsamen Frühstück in der „Kennenlernwoche“ geschmeckt haben. Wer das Rezept ausprobieren möchte, schaut einfach auf der Homepage unter: Lecker Checker: Sandwichrolls mit Geflügelaufschnitt nach.

 Ach, und wer wissen möchte, was es mit den ersten Zeilen auf sich hat, der klickt einfach hier. Es ist ein Song von: The Boyd Clack Series – Talking About You And Me*

https://www.youtube.com/watch?v=vVQobtUtSuI

Was uns interessiert_ Auf ein neues Spiel…die Alliierten treffen sich in Potsdam

1945-Deutschland wird von den Alliierten Amerika, England, Frankreich und der Sowjetunion in vier Besatzungszonen aufgeteilt. Nach dem gleichen Muster teilen die Siegermächte auch die ehemalige Reichshauptstadt Berlin auf, die isoliert von den Gebieten der Westalliierten im Sektor der Sowjetunion liegt. Die Alliierten haben sich darauf verständigt, Deutschland als Einheit zu erhalten und eng zusammenzuarbeiten. Doch schon bald nach Kriegsende zerfällt ihre Allianz. Zu unterschiedlich sind die politischen Systeme und Vorstellungen der Westmächte und der Sowjetunion.

Soviel Anfang war nie- Gedanken über Zusammenbruch und Befreiung…

Interessengegensätze, keine zentrale deutsche Regierung, Alliierter Kontrollrat, zähes Ringen um die Reparationen ( SU forderte 20 Mrd. Dollar- Westalliierte lehnten ab… aus eigenen Zonen alles herausholen. SU erhält 25% der für die Westmächte bestimmten Reparationen ), Westgrenze nicht die östl., sondern die westl. Neiße, heftige Konflikte um die Westgrenze ( entlang der Oder- Neiße, Polen wurde für Kriegsverluste entschädigt)- Vertreibung der Deutschen aus dem Osten- in „humaner Weise“ – fand allerdings kaum Beachtung

Um über die Neuordnung Europas und das künftige Schicksal Deutschlands zu beraten, treffen sich vom 17. Juli bis 2. August 1945 die vier Siegermächte im Potsdamer Schloss Cecilienhof. Am Verhandlungstisch sitzen Josef Stalin (UdSSR), Harry S. Truman, der Nachfolger Roosevelts (USA) und Winston S. Churchill (Großbritannien), der Ende Juli von Clement R. Attlee abgelöst wird. Die Beschlüsse lassen sich so zusammenfassen: Demontage, Demokratisierung, Denazifizierung, Demilitarisierung

PLANSPIEL „POTSDAMER KONFERENZ“ der Klasse 9b